Bildungsaktivität rund um den Kurzfilm Memory sprint
Üben Sie mit Hilfe von Lehrern einige Momente eines Untersuchungsprozesses.
Sagen Sie, um gehört und verstanden zu werden.

Memory sprint © Seth Boyden
TitelMemory sprint
ThemaErinnerung
Genre und SchlüsselwörterErzählung, kleines Mädchen, Großmutter, Läuft, Erinnerung, Nostalgie, Dachboden
Alter (für Film)3-11 Jahre
Dauer01 min 22 s
RegieSeth Boyden
MusikJulian Beutel
ProduktionCalarts (Vereinigte Staaten, 2015)
Trainieren Sie Ihr Gedächtnis.
Mündlich und schriftlich, 5 Erinnerungen, um in die Vergangenheit zu reisen. Die Schüler wählen 5 Momente ihres Lebens aus, beginnend mit der ältesten Erinnerung bis zu einem der aktuellsten (z. B. gestern).
Stellen Sie nach einer ersten Besichtigung die Fragen im Abschnitt „Befragen Sie den Film“, damit die Schüler das Thema verstehen: Eine alte Dame erinnert sich an ihre Kindheit. Es ist ein Spiel namens „Memory Sprint, ein schnelles Spiel zum Erinnern“, das den Auslöser darstellt, oder vielleicht einfach der Dachboden des Hauses, der voller Erinnerungen ist.
Identifizieren Sie zunächst die verschiedenen Phasen im Gedächtnis der alten Dame. Die noch ältere Dame rennt, aber ohne ihren Stock (am Anfang des Films braucht sie ihren Stock), wird wieder ein junges Mädchen und springt aus einem Haus, rennt im Wald, auf einer Brücke, in einem Flugzeug, wird ein Kind und rennt in Begleitung einer Katze weiter, kommt auf demselben Dachboden wie zu Beginn des Films an (gleiche Garderobe ...), um ihre Freunde, vielleicht ihre Familie, zu treffen.
Ein erstes Brainstorming ermöglicht es den Schülern, vor der ganzen Klasse mündlich ihre älteste Erinnerung darzulegen und dabei so viele Details wie möglich anzugeben. Bitten Sie die Schüler, mehr als einen Zeitraum, einen Tag, einen Moment von einigen Sekunden oder Minuten zu beschreiben. In welchem Alter? Allein oder mit Freunden? War es draußen? War es heiß? Ein einzigartiger Moment? Ist es eine gute Erinnerung?
Das gleiche Werk kann mit den besten oder im Gegenteil mit den schlechtesten Erinnerungen reproduziert werden.
Anschließend wählen die Studierenden 5 Erinnerungen aus und formulieren diese entsprechend dem Zyklus mündlich und/oder schriftlich. Man könnte einen Vortrag vor der ganzen Klasse halten und, warum nicht, eine anschließende Debatte anschließen: Warum erinnere ich mich besonders an diese Momente? Warum sind sie mir im Gedächtnis geblieben?
Aktivitätsblatt verfasst von: Christophe Defaye


