Films pour enfants

Bildungserfahrungen

Teilen Sie Lehr- und Bildungserfahrungen

Animierte Bilder in der Schule

Die Schule spielt eine Rolle bei der Konstruktion einer persönlichen Sicht auf animierte Bilder. Die Entwicklung eines kritischen Blicks auf diese Bilder kann durch die Sensibilisierung für bewegte Bilder durch Begegnungen mit verschiedenen Werken ab dem Kindergarten etabliert werden. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten animierter Kurzfilme ermöglicht der Lehrer den Schülern, ihre Kreativität zu entfalten und das animierte Bild aktiv zu betrachten.

Teilen Sie Ihre Unterrichtserfahrungen

Ein Ort der Reflexion über Bildung und Kino

Welchen Stellenwert haben animierte Bilder heute in der Schule?

Was sind die pädagogischen und didaktischen Aspekte der Filme?

Welche Rolle spielt der Lehrer bei der Verwertung von Filmen?

Ein kritischer Blick auf die Bilder

Welche Mittel haben Kinder, Bilder zu verstehen, ohne ihnen ausgesetzt zu sein?

Wie können wir ihnen ermöglichen, sich die Bilder mit aktivem Blick anzueignen?

Jeder Lehrer hat einen persönlichen Ansatz. Teilen Sie auch Ihre Erfahrungen mit Filmen, Ihre Aktivitäten mit Kindern.

Bildungserfahrung von Marjolaine Rouzeau

Die pädagogischen Fragen von Filmen

In ihrer MEEF-Masterarbeit analysiert Marjolaine Rouzeau ihre Erfahrungen mit ihrer kleinen/mittleren Klasse und hinterfragt den pädagogischen Einsatz von Animationsfilmen anhand der Verwendung des Films „Bottle“.

Laden Sie Marjolaine Rouzeaus Memoiren herunter.

Studie zu einem Animationsfilm: Bottle

Kurzfilm über eine unmögliche Freundschaft unter der Regie von Kirsten Lepore.

Animationsfilme, Kindergarten, Bildpädagogik

© Kirsten Lepore: Flasche.

Ein Sandmann und ein Schneemann kommunizieren, indem sie Gegenstände mithilfe einer Flasche austauschen, die das Meer von einem Ufer zum anderen transportiert.

Nach mehreren Korrespondenzen schlagen sie vor, dass jeder sein Ufer verlässt und sich unter Wasser wiederfindet ... Doch der Sand und der Schnee lösen sich im Wasser auf und die beiden Männer werden verschwinden, bevor sie sich wieder vereinen.

Die Geschichte verstehen

Marjolaine stellt in ihrer Dissertation die verschiedenen Sitzungen zum Thema Verstehen vor und stellt eine Parallele zwischen dem Verstehen der Bedeutung eines Films und dem Studium eines Albums in der Literatur her; Es mobilisiert daher die mündliche, möglicherweise geschriebene und visuelle Sprache, zu der die Lautsprache hinzugefügt wird.

Aktivitäten aus dem Film

Aus dem Kurzfilm entwickelt Marjolaine drei Aktivitäten: eine wissenschaftliche Aktivität zum Thema Auflösung, eine mündliche Sprachaktivität: „Der Philosophie-Snack“ zum Thema Freundschaft und eine schriftliche Sprachaktivität: eine Korrespondenz mit der Mittel- und Oberschicht neben ihrer Klasse.

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