Bildungsaktivität rund um den Kurzfilm The best toy
Verstehen Sie die Funktion und Funktionsweise hergestellter Objekte.
Identifizieren Sie die wichtigsten Entwicklungen bei Bedürfnissen und Objekten.
Vergleichen Sie Lebensstile.

The best toy © Gabriel Lin
TitelThe best toy
ThemaFreundschaft, Aussehen
Genre und SchlüsselwörterKomödie, Ausgrenzung, Spielzeug, Freunde, Selbstbewusstsein
Alter (für Film)3-9 Jahre
Dauer02 min 46 s
RegieGabriel Lin
MusikPepper Rivera
ProduktionCalarts (Vereinigte Staaten, 2014)
Die Geschichte des „kleinen Auto“-Spielzeugs.
Was sagt ein Spielzeug über die Ära aus, in der es auf den Markt kam? Was ist darin zeitlos und was verwirklicht dadurch die Muster eines Augenblicks in unserer Gesellschaft? Diese Fragen mit anthropologischen und historischen Erweiterungen können mit Kindern auf sehr einfache Weise beantwortet werden, indem ein Spielzeug befragt wird, dessen Geschichte lange genug ist, um mehrere Generationen abzudecken. Das Spielzeug „kleines Auto“ kann diese Rolle spielen (Miniaturkarren gehören zu den ersten Spielzeugen, die man findet!).
Kinder werden eingeladen, eine kleine Recherche innerhalb ihrer Familie durchzuführen, in Form einer Fotoreportage oder von Erfahrungsberichten, um die entsprechenden Objekte zu identifizieren und Informationen über ihren kulturellen Kontext zu sammeln. Die Befragungen werden über einen ausreichend langen Zeitraum durchgeführt, um möglichst viele Personen zu befragen. Anschließend bereiten die Kinder eine kurze Präsentation vor, um der Klasse die Ergebnisse ihrer Forschung vorzustellen. Dies führt zu einer Debatte darüber, welche Schlussfolgerungen aus diesen Beobachtungen zu ziehen sind.
Es kann interessant sein, die Definition des Spielzeugs „Kleinwagen“ nicht zu sehr festzulegen. Der Raum, in dem das Wort von Kindern (und ihren Familien) interpretiert wird, offenbart die kulturelle Vielfalt und die verschiedenen Funktionen, die es übernehmen kann. Andererseits ist es besser, die Untersuchung zu gestalten, indem man den Schülern einen Forschungsrahmen vorschlägt, indem man beispielsweise für jedes aufgeführte Objekt fragt: ein Bild, seinen Namen, seine Marke (möglicherweise eine Verpackung), seine Funktionsweise, seinen Besitzer, unter welchen Bedingungen es erhalten wurde, eine mit dem Objekt verbundene bedeutende Erinnerung usw.
Für die Diskussion während des Poolings kann der Lehrer einen Plan mit folgenden Punkten verwenden, der in den ursprünglichen Kontext des Spielzeugs gestellt werden sollte:
Die Aktivität könnte auch einen Besuch der Spielzeugsammlungen eines Museums umfassen. Immer mehr Museen (Spezial-, Design- oder Populärkunstmuseen) entwickeln Spielzeugsammlungen. Siehe zum Beispiel:
Aktivitätsblatt verfasst von: Bruno Pellier


