Eine verrückte Verfolgungsjagd, die Sie zum Lachen bringt, aber auch zum Nachdenken über unsere Beziehung zu Tieren.
Film ausgewählt beim Internationalen Animationsfilmfestival Annecy. Canal+-Preis 2008.
Der Kurzfilm „Oktapodi“ wurde auf dem vom Verein Films pour enfants organisierten Festival Takorama 2021 ausgewählt.
1-Was ist die erste Szene im Film?
Zwei Kraken umarmen sich zärtlich in einem Aquarium. Wir verstehen, dass sie sich lieben. Musik mit der Geige verstärkt dieses Gefühl.
Diese Musik erinnert an die berühmte Spaghetti- und Kussszene im Film *Lady und der Tramp*, Walt Disney Productions, 1955.
2-Was passiert um 14 Uhr?
Eine menschliche Hand ergreift einen der beiden Oktopusse. Wir wissen, dass sich die Kraken in einem Fischgeschäft befinden.
3-Was stellt die Szene zwischen 26 und 30 dar?
Diese Szene stellt dar, was sich der orangefarbene Oktopus vorstellt: Seine Liebe wird zerschnitten.
Der Film verwendet die Technik der 3D-Animation, aber die Regisseure des Films entschieden sich dafür, die Fantasie des Oktopus in einer 2D-Animation darzustellen.
4-Wozu beschließt der orangefarbene Oktopus?
Er beschließt, wegzulaufen, um seine Liebe zu retten.
5-Was ist die erste Szene, die deutlich macht, dass der Oktopus weggelaufen ist?
Bei 31 Sekunden des Films entdecken wir das leere Aquarium und dann Wasserspuren auf dem Boden.
6-Ist das Ende des Films optimistisch oder pessimistisch?
Offene Antwort/Debatte.
Es steht dem Zuschauer frei, über den Ausgang des Films zu entscheiden, denn wir wissen nicht, ob es dem Oktopus gelingt, seine Liebe zu retten. Wir können uns an die Definitionen von Optimismus und Pessimismus erinnern.
Optimismus: Geisteszustand, der dazu neigt, die Dinge positiv zu sehen und sich den positiven Ausgang einer Situation vorzustellen.
Pessimismus: ein Geisteszustand, der dazu neigt, die Dinge falsch zu betrachten und sich den ungünstigen Ausgang einer Situation vorzustellen.
7-Wer hat laut Filmabspann bei diesem Film Regie geführt und in welchem Kontext?
Zu Beginn des Filmabspanns heißt es: ein Film unter der Regie von Julien Bocbee, François-Xavier Chanioux, Olivier Delabarre, Thierry Marchand, Quentin Marmier, Emud Mokhberi. Somit waren sechs Personen an der Produktion beteiligt, was sehr selten vorkommt, da ein Film in der Regel von ein oder zwei Personen gedreht wird.
Am Ende des Filmabspanns heißt es: Gobelins, die Schule der Bilder. Dieser Film wurde daher in einer Animationsschule von sechs Schülern gedreht.
Erweiterungen und Referenzen
Animationsschulen, die Regisseure, Animatoren oder auch Produzenten ausbilden, arbeiten oft nach dem gleichen Prinzip: Studierende müssen nach mehrjährigem Studium ein Jahr lang einen Film produzieren, um ihr Abschlussdiplom zu erhalten. Viele in Animationsschulen erstellte Kurzfilme sind sehr gute Kurzfilme. „Oktapodi“ wurde für die Oscar-Verleihung 2009 in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ nominiert.
1- Dörfer in Griechenland
1-Warum sind griechische Häuser oft weiß und blau?
Griechenland ist ein heißes Land und die weiße Farbe reflektiert die Sonnenstrahlen und senkt die Temperatur in den Häusern. Schwarz hingegen hätte die Wirkung, Wärme zu absorbieren. Die Farbe Blau ist dafür bekannt, Mücken abzuwehren, ist aber im Gegensatz zur Farbe Orange auch eine kalte Farbe.
Blau und Weiß sind auch die Farben der Flagge Griechenlands.
2- Kraken
1-Was machen die Kraken bei 1:48 des Films und warum?
Kraken versprühen Tinte, um sich zu verteidigen.
Tintenstrahl ist eine bei Tintenfischen (Tintenfischen), Tintenfischen und Tintenfischen übliche Technik, um das Wasser zu stören, sich zu verteidigen oder zu entkommen.
3- Paarleben unter Tieren
1-Leben Tiere paarweise?
Einige Schwäne, Störche, Albatrosse und Pinguine leben monogam und bleiben ein Leben lang zusammen. Dies ist auch bei bestimmten Füchsen oder Wölfen der Fall: Wenn das Weibchen stirbt, wählt das Männchen kein anderes Weibchen zur Paarung aus.
Bestimmte Seepferdchenarten wie z *Hippocampus whitei* auch sehr lange in einer Beziehung bleiben.
Dies ist auf eine weitere Besonderheit zurückzuführen: Es ist das Männchen, das die vom Weibchen in seine Bauchtasche gelegten Eier austrägt.