Filmkommentar: Afterwork
Eine großartige Abwechslung zwischen einem komischen und farbenfrohen 2D-Universum, das Meisterwerken von Warner Bros. würdig ist, und einem realistischen, traurigen und eintönigen 3D-Universum.
Der Film beginnt wie ein 2D-Cartoon, mit dem verrückten Rennen eines Kaninchens, das seiner Karotte nachjagt. Doch sehr schnell, wie in „Who Framed Roger Rabbit“ (Robert Zemeckis, 1988), entdecken wir, dass es sich bei diesem Kaninchen in Wirklichkeit um einen Zeichentrickschauspieler handelt, dessen wirkliches Leben leider viel weniger aufregend ist als seine hektischen Verfolgungsjagden mit seiner kostbaren Karotte.
Titel
Afterwork
Thema
Selbstmord
Genre und Schlüsselwörter
Fantastisch, Ausgrenzung, Monotonie des Lebens
Empfohlenes Alter
Ab 11 Jahren
Dauer
6 min 14 s
Realisierung
Luis Usón, Andrés Aguilar