Ein sehr amüsanter Kurzfilm in der Atmosphäre der Pariser Cafés der 60er Jahre, der uns dazu einlädt, über den manchmal trügerischen Schein nachzudenken.
Die Geschichte und das Thema verstehen, Gefühle ausdrücken und kritisches Denken entwickeln.
1Der Auftritt von Gaspar, dem Obdachlosen.
Alte Kleidung, zerzauste Frisur: Er wirkt arm, ohne Geld. Er wirkt schroff, mürrisch, mürrisch, wild. Er ist ein bisschen gruselig.
2Der Auftritt von Walter, dem Geschäftsmann, Restaurantgast.
Gut gekleidet und gepflegt: Er scheint reich zu sein. Er wirkt ernst, streng, hochmütig, selbstsicher. Es drückt Vertrauen aus.
3Der Auftritt von Schwester Marie Madeleine.
Sie wirkt freundlich, sanft, harmlos.
4Erklären Sie die Szene in Sekunde 50 des Films.
Der Obdachlose bittet den Restaurantkunden um Geld, doch dieser weigert sich und versteckt sich hinter seiner Zeitung.
5Was passiert um 1:20?
Der Kunde scheint sein Portemonnaie vergessen zu haben.
6Wofür entscheidet er sich?
Er beschließt, so zu tun, als wäre nichts gewesen und empfiehlt Coffeeshops.
7Wofür ?
Er wagt es nicht, dem Kellner im Café zu sagen, dass er kein Geld hat.
8Was passiert um 2:55?
Der Obdachlose bittet die Nonne (gute Schwester) um Geld, die es ihm gerne gibt. Wir verstehen, dass sie viel Geld in ihrer Tasche hat.
9Wofür entscheidet sich der Kunde?
Er versucht, das Geld der Nonne zu stehlen.
10Was macht der Polizist im Restaurant?
Er kommt, um ein Fahndungsplakat für einen Dieb aufzuhängen. Auf dem Plakat ist der Dieb maskiert.
11Was entdeckt der Kunde, wenn es ihm gelingt, die Tasche der Nonne zu öffnen?
Er entdeckt die Maske des Diebes.
12Was denkt der Polizist in diesem Moment?
Er denkt, die Maske gehöre dem Kunden und sei deshalb der Dieb.
13Aber was ist das eigentlich?
Die Maske befand sich in der Tasche der Nonne: Sie war die Diebin.
14Was passiert am Ende des Films?
Der Kunde kann die Rechnung nicht bezahlen und beginnt zu weinen. Der Obdachlose findet einen Strafzettel und bezahlt die Rechnung für ihn.
15Bringen Sie die Unterschiede zwischen dem Aussehen der Charaktere und dem, was sie wirklich sind, zum Ausdruck.
Der Geschäftsmann wirkte ernst und selbstbewusst; Aber er wagte nicht zuzugeben, dass er seine Brieftasche vergessen hatte und bereit war, Geld zu stehlen. Der Obdachlose wirkte gemein; Aber obwohl er Geld brauchte, zögerte er nicht, das Wenige zu geben, das er hatte, um den Geschäftsmann aus seiner Situation zu retten. Die Nonne wirkte sanft und harmlos; aber sie ist tatsächlich eine Diebin.
16Und ist Ihnen das Aussehen wichtig?
Offene Antwort/Debatte
Erstellt mit Unterstützung des Ministeriums für nationale Bildung und des CNC.
Ansehen des Films mit der Familie, Bildungsaktivitäten mit den Eltern zu Hause und mit Lehrern im Unterricht.